Konzil von Brackwasser

Aus Die Welt von Tir Draco'Nis
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Das Konzil von Brackwasser wurde einberufen, um den weltlichen Herrschern entgegen zu wirken. Aktuell werden in vielen Provinzen intelligente Frauen von weltlichen Herrschern verfolgt und der Hexerei zu unrecht bezichtigt und hingerichtet.

Der Vertrag von Gilgamesh, der von der magischen Gemeinde unterzeichnet wurde, wird hier ausgehebelt. Die Glaubensgemeinschaft kann dies nicht gutheißen, da die Götter diesen Vertrag verfasst haben. Die einzigen Hexen, die einer Verfolgung würdig sind, sind die Schwarzhexen. Diese üben schändliche Magie aus und halten sich weder an die Gesetzte der Magie noch an die heiligen Schriften der Götter des Pantheons. Kräuterhexen und weiße Hexen hingegen, halten sich an die Gesetze der Magie und den heiligen Schriften der Götter.

Kanon 1

Der Tempelgarde ist es gestattet, Frauen, die von weltlichen Mächten als Hexe bezeichnet werden, Schutz zu geben. Ein Priester ist hinzuzuziehen, der die Frau der vorgeschriebenen Prüfung, aus dem Vertrag von Gilgamesh, unterzieht. Auch ein Magier des Ordens muss bei der Prüfung anwesend sein. Falls die Frau eine Schwarzhexe ist, so ist diese an den Orden der Magier zu übergeben.

Kanon 2

Keinem Tempel ist es erlaubt, verfolgte Personen abzuweisen. Ihnen ist auf bestimmte Zeit Asyl zu gewähren. Sollte eine weltliche Macht Gründe für die Auslieferung vorweisen, die Hand und Fuß haben und vom Tempel der Heimat der Flüchtigen bestätigt wurden, ist das Asyl zu beenden und die Betroffenen sind von der Tempelgarde aus dem Tempel zu entfernen.

Kanon 3

Jedem Kleriker und Paladin ist es gestattet, unschuldige Frauen aus den Händen der weltlichen Macht zu befreien.