Magie

Aus Die Welt von Tir Draco'Nis
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In der Welt gibt es eine Menge frei verfügbarer natürlicher und göttlicher (arkaner) Magie. Diese kann von den Bewohnern auf unterschiedliche Weise genutzt werden. Diese Kraft wird als Mana, als Netz der Magie, magische Ströme oder auch Fluss der mystischen Energie bezeichnet, um nur einige der Ausdrücke mal aufzuzählen, die in den verschiedenen Schriften genutzt werden. Es gibt verschiede Methoden, diese Magie zu nutzen

Formen der Magie

Spruchmagie

Einfach gesagt, es handelt sich hier um Zaubersprüche. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die unterschiedlichsten Sprüche angesammelt, die ausgetüftelt wurden. Spruchmagie ist unflexibel, dafür leichter zu lernen. Sie ist die verbreiteste Form der Magie. Ihr Vorteil liegt in der Geschwindigkeit. Sie sind schnell und relativ einfach auszuführen und eigenen sich neben den alltäglichen Dingen auch für Schutz und Angriffs Zauber. Die einzelnen Worte der Sprüche haben jedes für sich keine magischen Fähigkeiten. Erst das Geflecht des Spruches verbindet die einzelnen Fragmente der Worte zu einem Ganzen, und somit zur Magie.

Beschwörung

Für diese Zwecke werden uralte Formeln genutzt. Mit Hilfe das alten Wissen rufen Sie mächtige Wesen aus anderen Dimensionen herbei, die dann in ihre Dienste gezwungen werden, wenn es funktioniert. Sie birgt hohe Risiken, da die Beschworenen einen eigenen Willen haben. Viele sind darüber nicht begeistert und fordern das Leben des Beschwörers als Genugtuung. Es gibt noch einen anderen Zweig der Beschwörung. Dieser dient zur Kommunikation und zum Austausch. Jede Seite kann die Verbindung trennen, wenn sie es möchte.

Stellarmagie[1]

Eine Sonderform der Beschwörungsmagie ist die Stellarmagie. Diese benötigt einige Hilfsmittel. Neben sogenannten Stellarschlüsseln, die eine Verbindung zu dem Wesen aufbauen, benötigt ein Magier auch einen Vertrag. Nach der ersten Beschwörung des Wesens mit Hilfe des entsprechenden Schlüssels muss der Magier einen Vertrag aushandeln und abschließen. In diesem Vertrag wird geregelt, wie die Zusammenarbeit ist. Also, wann das Wesen gerufen werden darf, wann es nicht gerufen werden dar, was er macht, was er nicht macht usw. Es ist ein kompliziertes Regelwerk, dass beide Seiten ausarbeiten. Ist der Vertrag geschlossen, kann das Wesen über den Schlüssel und dem ausgemachten Spruch gerufen werden.

Ritualmagie

Ist die einfache Form der Beschwörungsmagie. Vielseitig einsetzbar

Freier Umgang

Jedem Magier ist es möglich, die magische Energie frei zu formen und zu kontrollieren. Es bedarf hierbei einer weit höheren Konzentration und mehr Umsicht als die Spruchmagie. Als Hilfsmittel werden eigene Worte oder Gesten, manchmal auch Komponenten, verwendet, die den Zauber unterstützen. Diese Form der Magie ist langwierig. Manche Rituale bedürfen einer monatelangen Vorbereitung.

Der Namen

Namen sind der Schlüssel zum Wesen eines Gegenstandes bzw. eines Lebewesens. Wenn der Magier den wahren Namen kennt, so lässt sich dieser leichter beinflussen bzw- magisch Formen. Die Flora und Fauna beugt sich demjenigen, der ihren wahren Namen kennt. Die intelligenten Lebensformen, Menschen, Elfen und ähnliche, wissen in der Regel nicht ihren wahren Namen. Wüssten sie ihn und ihr gegenüber auch, so hat dieser Macht über sie. Den eigenen wahren Namen herauszufinden ist eine große Herausforderung. In der Regel gelingt es nur den erfahrensten Magiern irgendwann einmal.



Die Geschichte der Magie

Der Ursprung

Einst gab es mächtige Wesen, die über eine gewaltige Magie verfügten. Sie konnten alles damit erreichen. Berge versetzen, Tiere zu versklaven und vieles mehr. Doch diese Macht lag zu Beginn der Zeit nur beim Volk der Navar’Jar. Diese gingen mit ihren Fähigkeiten sehr sorgsam um und in Einklang mit der Natur und somit mit Gaia, der Göttin der Welt.

Die ersten Magier

Später kamen weitere Völker, dich auch magisch Begabte unter sich hatten. Auch hier war die Macht sehr groß. Sie hielten sich an die Vorgaben der Nava’Jar, dass die Magie immer im Einklang bleiben muss. Dennoch gab es immer wieder einige, die dachten, dass sie das umgehen könnten. Sie gingen in einem Infernal auf und verbrannten. Die Ströme der Magie sind sehr sensibel. Die Magie hilft sich selber, um sich zu schützen. So wurde es beschrieben.

Neben den Nava’Jar gab es noch weitere Völker. Sie brachten Magier hervor, die fast alles zerstörten. Fast ist das wichtige Wort hierbei. Die Natur wehrte sich und entzog den Magiern den Zugriff auf die natürliche Magie. Nach der Tempellehre hat der Allvater eingegriffen, damit seine Schöpfung nicht zerstört wird. Man mag es glauben oder nicht. Niedergeschrieben war, dass die Hohepriester der damaligen Tempel verkündeten, dass ein Unheil bevorsteht und zum Schutz die von Gott gegebene natürlich Magie verschlossen wird, so dass sie nicht durch intelligente Lebensformen, wie uns, genutzt werden kann. Zur Mittagszeit verebbte die Magie und jeder Magier war seiner Fähigkeit beraubt.

Nur die Nava’Jar behielten ihre magischen Fähigkeiten. Die anderen Völker hatten keine Magier mehr und somit wurden allen Schulen geschlossen, die Magier ausgebildet haben. Die bisher gewobene Magie bei Gebäuden und anderen Dingen, blieb bestehen. Es konnte nur keine neue Magie gewoben werden. Deshalb gibt es auch heute noch intakte Gebäude dieser Völker in den Wäldern von Tir Draco'Nis. Nach vielen Jahrhunderten versuchten sich wieder Magier an dunklen Künsten. Sie gingen vorsichtig vor und wollten nicht alles auf einmal erforschen und wirken. Das war gut so, das Gleichgewicht blieb gewahrt und somit wurden die ersten Werke der Dunklen Magie verfasst. Dunkele Orden wurden gegründet.

Einen Kampf zwischen den Magiern gab es bisher nicht. Doch dies änderte sich, als eine neue Rasse die Welt betrat und auch diese hatten magisch Begabte dabei. Die Menschen betraten Tir Draco’Nis. Den Fehler, Menschen in die dunklen Orden aufzunehmen, wurden von allen zu spät erkannt. Es lies sich nicht mehr ändern.

Die große Schlacht

Es war die Schuld der Menschen, dass die Magie aus dem Ruder geraten ist. Sie übten die dunkle Magie offen aus und unterdrückten schwächere. Aus den dunklen Kreisen ging einmal der Dunkle Hexenzirkel hervor und die Schwarze Hand, ein Bündnis von dunklen Magiern, die allerdings nicht die Öffentlichkeit bevorzugten, sondern im Verborgenen arbeiteten. Um Ruhm und Ehre zu erlangen bekämpften sich die Magier jetzt. Erst nur im Verborgenen. Allerdings wurden die Kämpfe immer heftiger.

Zuerst wurden nur kleine Flecken von Land verwüstet. Es dauerte nicht lange, bis der erste Bauernhof daran glauben musste. Später folgten Siedlungen, die komplett ausgelöscht wurde, Dörfer und Burgen. Es gab auch einen Kampf in der damaligen Hauptstadt des menschlichen Königs. Die Folge war, dass das Stadtviertel der Magier und Handwerker verwüstet wurde. Ein Glück war, dass dieses Viertel über eine eigene Mauer verfügt. Die Verwüstung ging nur bis zu dieser Mauer.

Die Legenden sagen, dass jeder, der in der Nacht über die Mauer geklettert ist und nicht vor Tagesanbruch wieder zurück war, nie wider gesehen wurde. Er blieb in diesem Viertel gefangen. Deshalb gibt es kaum Aufzeichnungen, was damals passiert ist. Es lässt sich nur erahnen. Um den Hof der Magier sind alle Gebäude zerstört. Das Ganze zieht sich Kreisförmig weiter. Der Hof stand in der Mitte des Viertels. Die restlichen Gebäude und Straßen wurden ringförmig angelegt.

Je weiter die Gebäude weg standen, desto besser sind diese noch erhalten. Allerdings lebt heute keiner mehr in dieser Stadt. Sie wurde später in einem Krieg in Trümmer gelegt. Nur die Mauer des Viertels steht noch.

Bei Gilgamesh kam es schließlich zum großen Kampf zwischen den restlichen Magiern. Als der Krieg der Magier die Welt an den Rand der Vernichtung geführt hat, griff die Göttin Gaia mit all ihrer Gewalt ein. Sie ließ die Magie versiegen. Für einige Jahrzehnte gab es keine Magier mehr.

Der Neubeginn

Doch Gaia hatte ein Einsehen. Nur das Urvolk behielt seine magischen Fähigkeiten. Alle anderen Völker wurden entsprechend ihrer Art mit magischen Fähigkeiten ausgestattet. Es gab keinen mehr, der alle Gebiete der Magie auf sich vereinen konnte.

Zwei Ausnahmen gab es allerdings. Die erste Ausnahme ist die erste Frau des Drachenordens, die den Rang eines Großmeisters erreichte in allen Disziplinen. Durch ein Anliegen des Drachenrates wurde ihr folgendes gewährt: Nachdem Sie in der Schlacht gegen die dunklen Magier tödlich verwundet wurde, gewährte Gaia ihr die Unsterblichkeit, denn ihre Seele war rein. Als Paladin für Gaia verfügte sie über magisches Fähigkeiten. Nach ihrem „Tod“ erhielt sie alle Macht in der Magie, über die auch das Urvolk verfügte. Die zweite Ausnahme war ein Mann, der als erster Mensch, durch ein Dimensionstor nach Tir Draco’Nis gelangt ist. Dieses Tor ist direkt mit Ygdrassil verbunden, dem Weltenbaum. Dieser Mensch lebte bereits einige Jahrtausende unter den ersten Völkern, bevor die Menschen kamen. Er war bereits unsterblich und Gaia verfügte, dass er als männlicher Part über die ganze magische Macht verfügen sollte, denn er war auch rein in seiner Seele.

Durch die Priester von Gaia wurde verkündet, dass alle Magier sich einfinden sollten am Ort, des letzten Gefechts in Gilgamesh. So geschah es. Die beiden Menschen teilten die Magier in verschiedene Zirkel ein, je nach Fähigkeiten und bestimmten dann aus diesen Reihen, die ersten Vertreter für den neuen Rat der Magie. Der Mann wurde der Vorsitzende dieses Rates und die Frau die Befehlshaberin der Ratswache, die über die Gesetze wachen sollte, die hier und jetzt beschlossen wurden.

Alle Magier und auch die Vertreter der dunklen Dämonischen Art sowie der Drachen waren mit Abkommen und dem Gesetz einverstanden und unterzeichneten es. Dies war die Geburt des Rates der Magie und der Ratswache, die seither über die magische Welt wacht. Jeder Herrscher, egal welches Volk erkannte die Rechtssprechung des Rates an, wenn es um Magie ging. Die Ratswache hatte einen besonderen Status überall. Sie konnte auf die Unterstützung der regionalen Wachen und Soldaten hoffen. Andersherum konnten Herrscher auch an den Rat herantreten und um Hilfe bitten. Am 4. Tag des Monats Wonnemond wurde der Vertrag um Mitternacht unterzeichnet. Seit diesem Tag gilt das alte Gesetzt und jeder, der sich nicht daran hält wird von der Ratswache verfolgt und bestraft. Der Codex Magicus ist die Grundlage der heutigen Gesetze der Magie.

Aufbau

Kommen wir zum Aufbau der Gilde. Das oberste Organ ist der Rat der Magie. Es folgt die Gilde und zuletzt der Zirkel.

Desweiteren gehört die Inquisition, eine Gefängnisinsel, Akademien und eine Insel der Magier auch dazu.

Mehr unter: Aufbau der Magierorganisation

Codex Magicus

Der Codex wurde in Gilgamesh verfasst und ist gültig für alle magischen Lebensformen in Tir Draco’Nis.

Den Inhalt findest du unter Der Codex Magicus

Lex Magicus

Dies ist eine Erweiterung des Codex Magicus. Erlassen vom ersten Rat der Magie und ständig erweitert und Verbessert wird. Diese Gesetzessammlung regelt die einzelnen Bereiche des Codex mit den genau erlassenen Gesetzen des Rates. Hinweise und Hilfestellungen wurden in dieses Werk mit eingearbeitet.

Details dazu findest du unter Der Lex Magicus

Aktuell liegt er in der Fassung drei nach dem ersten Hochkönig vor.

Die Zirkel

Nach dem Codex müssen die Magier in verschiedene Zirkel eingeteilt werden. Es gibt deren sechszehn.

Jeder Zirkel hat so seine Besonderheiten und magischen Fähigkeiten.

Details zu den Zirkeln unter Die Magie Zirkel

Legenden

Mehr dazu unter Die Prophezeiung der Hexen

Persönlichkeiten

Sur Amanori

Sur Amanori, männlicher Dunkelelf, 190 Jahre, weiße lange Haare, schwarze Haut, goldene Augen. Vornehme Herkunft aus dem Haus des Mondes. Dieses Haus stellte viele Könige der Dunkelelfen. Gebildet mit verschiedenen Auszeichnungen von Akademien. War kurzzeitig Mitglied des Drachenordens. Schulleiter der Magierakademie. Fand eine alte Bibliothek mit magischen Büchern. Diese Bücher beinhalteten verbotene Magie. Beim Lesen der Bücher übernahm die darin enthaltene schwarze Magie das Zepter und der Magier verfiel den alten Riten und Gebräuchen. Er suchte sich Anhänger, die er in den Büchern lesen lies. Nun, nicht jeder, der die Bücher las, unterlag deren Magie. Diejenigen, die ihr unterlagen töteten die anderen, damit das Geheimnis gewahrt wurde. Somit wurde der Orden der Schwarzmagier gegründet.

Nach dem Untergang der bisherigen Magie und der Vernichtung des Ordens, wurde Sur Amanori schwer verletzt. Er war noch nicht tot, doch die Hand des Todes griff schon nach ihm. Ein Dämonenfürst unterbreitete ihm einen Vertrag. Er bekam Macht und ewiges Leben, Ruhm und wenn alles klappt auch Anhänger, die ihn anbeten. Kurz gesagt, er wäre ein dunkler Gott. Was er nicht las war, dass er dazu in eines der Höllenreiche ziehen muss und nicht mehr oben auf der Welt wandeln darf. Und so kam es. Sur Amanori wurde zu einem Nebengott.

Matthias von Drachenstein

Alter unbekannt, groß gewachsen, normale Statur, braune kurze Haare und ein Spitzbart. Er war einer der ersten Menschen und kam durch das Weltenportal von Yggdrasil. Nach dem Magierkrieg war er der einzige Mann, der noch über alle magischen Fähigkeiten verfügt.

Er wurde zum Vorsitzenden des Rates der Magie ernannt und auch zum Stadthalter von Drachenfels, der Ordensburg des Drachenordens am Berg auf dem Hauptkontinent.

Marie Antoinette Sourice

Alter unbekannt, menschliche Frau, lange braune Haare, wohlgeformte Figur, Sehr gute Schwertkämpferin und Magierin. Kam auch über das Weltenportal und ist nach dem Magierkrieg die einzige Frau, die über alle magischen Fähigkeiten verfügt. Gaia schenkte ihr die Unsterblichkeit als Dank dafür, dass sie den Seelenbaumheim verteidigt hatte.

Sie übernahm die Wache der Magier Gilde und den Aufbau sowie die Ausbildung von Inquisitoren. Auch berät sie den Vorsitzenden des Rates.

Kari Nirolsa

Elfin, Adels Geschlecht, ca 200 Jahre alt, Ordensmitglied Drachenorden, Großmeisterin, Schwertkämpferin, große Magierin und Heilerin. Bei einer großen Seuche rettete sie über 10.000 Bewohner vor dem Tod mit Heiltränken und Magie. Sie verausgabte sich dabei und starb. Als Dank wurde sie von den Familien angebetet. Dadurch erreichte sie einen gottähnlichen Status. Das Pantheon der Götter erhob sie in den Stand einer niederen Lokalgottheit.

Werke der Magie


Ein kleiner Auszug aus den Werken über Magie. Eine komplette Auflistung ist leider nicht möglich, dies würde den Rahmen sprengen.

  • Die Welt der Magie in 5 Bänden, dunkelblaues Leder mit goldenen Verziehrungen, jeder Band ca. 500 Seiten, hochwertiges Papyrus.
  • Magie der Menschen, grünes Leder, ca 400 Seiten
  • Magie der Elfen und ihrer Völker, grünes Leder, ca 700 Seiten
  • Magie der Zwerge
  • Magie der Orks
  • Magie des Drachenordens, 4 Bände
  • Magie als Heilkunst
  • Die Grundlagen der magischen Welt, 15 Bände, dunkelrotes Leder
  • Magie für die Westentasche, braunes Leder
  • Magie der schwarzen Künste, 5 Bände, schwarzes Leder mit blutroter Schrift (Verboten)
  • Die Geschichte der Dunkelhexen
  • Die Geschichte des Ordens der Schwarzmagier
  • Die Prozesse der Dunelhexen und Schwarzmagier
  • Das Leben in einem magischen Zirkel (Roman)
  • Wesenszüge der Magie, 3 Bände
  • Magische Wesen, 8 Bände
  • Tinkturen für den Alltag
  • Handelsfähige magische Gegenstände und Dienstleistungen
  • Schriftrolle des Verdebens (Verboten)
  • Das Geheimnis der Weltentore
  • Kristalltore und ihre Funktionsweise
  • Teleportation, was zu beachten ist
  • Magische Runen und ihre Bedeutung
  • Magische Fallen für Nichtmagier
  • Magische Fallen für Magier
  • Wie finde ich heraus, ob mein Freund ein Schwarzmagier ist?
  • Hexe oder Dunkelhexe, dass ist die Frage
  • Anleitung zur Herstellung eines Zauberbuches

Einzelnachweise