Technologie

Aus Die Welt von Tir Draco'Nis
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Technologie

Straßen[1]

Die Hauptstraßen des Reiches werden einheitlich gebaut. Egal in welcher Region jemand unterwegs ist. Die Straßen gleichen sich. Dafür sind die Baumeister des Hochkönigs verantwortlich. Sie fanden heraus, wie eine Straße gebaut werden kann, die Jahrhunderte übersteht, ohne große Wartungsarbeiten. Sie besteht aus verschiedenen Schichten Steinen mit einer feinen Schicht Sand. Auf dieser werden die Straßenplatten gelegt, auf denen der Verkehr seiner Wege geht. Eine Reichsstraße ist immer 7 Meter breit.

Kristalltore

Die Tor e sind eine Reisemöglichkeit, die uns von den Ältesten hinterlassen wurde. Die Nava’Jar nutzen diese Magie, um schnell von einem Ort zum anderen Ort zu reisen. Der Vorteil dieser Reisemöglichkeit liegt auf der Hand. Innerhalb von wenigen Augenblicken reist man von den äußeren Inseln im Westen zur Ordensinsel. Die Nutzung der Tore obliegt alleine denjenigen, die ihre Magie verstehen und meistern können. Nicht alle Magiebegabten können dies. Die Elfen haben einen Test hinterlassen, der es ermöglicht, herauszufinden, welche Magier begabt sind. Dazu ist ein Kristall notwendig aus dem Kristallgebirge. Von Zwergen dem Berg entnommen. Nur dann behält der Kristall seine magische Kraft. Leicht zu erkennen am rötlichen Leuchten.

Ein Kristallstern, wie er in den Höhlen des Kristallgebirges vorkommt. Nur dort leuchten die Kristalle ständig. Außerhalb des Gebirges verlieren sie ihre Farbe. Nur bei Magiebegabten fangen sie leicht das Leuchten an. Sollte der Magier ein Kandidat für den Test sein, so leuchten sie sogar leicht in ihrer natürlichen roten Farbe. Der zu testende Magier nimmt den Stein in seine rechte Hand und spricht die alten Worte: Ne’Hir Navar Be’Hir agsol nu D’ir bejol draka Der Kristall sollte dann seine Farbe wechseln. Von Rot über Grün und Blau wieder zu Rot. Nur in diesem Fall, hat zum einen der Stein noch seine Magie und das wichtigste ist, der Magie ist fähig, in die Geheimnisse der Kristalltorreisen eingeweiht zu werden. Behält der Stein seine Farbe, dann ist entweder der Stein ohne Magie oder der Magier ist nicht fähig, die Magie der Kristalltore zu verwenden.

Die Kristalltore

Auf der ganzen Welt sind Kristalltore verteilt. In Ansiedlungen, Wäldern, Steppen und mehr. Die Tore unterscheiden sich je nach Gebiet. In Ansiedlungen liegen die Tore meist auf dem Versammlungs- oder Marktplatz des Ortes. Hier findet man in der Regel einen kunstvoll gefertigten Steinkreis.

Zur Aktivierung dieser Art von Tor reicht es auch, den Kristall auf den Sockelstein in der Mitte des Kreises kurz zu legen. Der Sockelstein beginnt zu leuchten in einem blauen Farbton. Dann ist das Tor bereit, für die Magie.

Auf freien Ebenen wurde der Kreis mit Hilfe von Steinsäulen oder -quadern angezeigt. Hier befindet sich im Lenkstein eine Einfassung, in die der Kristall passt. Es reicht, wenn der Kristall kurz in diese Einfassung gegeben wird. Sobald der Lenkstein blau zu Leuchten beginnt, kann die Magie gewirkt werden.

Genauso verhält es sich mit den Kristalltoren in Wäldern. Hier wurden in der Regel kleinere Steine verwendet, damit das Tor in die Umgebung passt. Der Lenkstein ist auch hier entsprechend gekennzeichnet.

Die Magie

Nun muss der Magier nur noch die Worte sprechen, die er bereits beim Test gesprochen hatte. Dieser Satz aktiviert das Tor. Der Magier darf nicht zu lange warten, bis er den zweiten Teil der magischen Formel spricht. Denn sonst sucht das Tor den Weg zum anderen Tor aus. Dies kann dazu führen, dass man nicht dorthin gelangt, wohin die Reise gehen sollte. Also passt auf und sprecht schnell und deutlich. Der Zweite Teil der magischen Formel dient dazu, das Empfängertor anzusprechen. An’Khor nor sequa despru: (hier folgt der Name des Ortes) Der Ortsname kann in der gemeinen Sprache, der Handelssprache, gesprochen werden. Das Tor baut im Anschluss eine Verbindung auf. Die Personen im Steinkreis werden von einem grünen Licht umgeben, bevor die Reise beginnt.

Duellierplätze

Auf der linken Seite des Weges ist ein Steinkreis. Die Steine sahen aus wie Sockel für Statuen. Auf einigen stehen noch welche.

Nur eine Statue war noch zu erkennen und nicht zugewachsen oder zerstört worden. Diese Statue scheint die Gruppe zu beobachten. Kann das sein? Ist es ein Monster? Die anderen Statuen sehen etwas komisch aus. Die Gesichter sind noch gut erkennbar. Alle sind so verzerrt, als ob sie Schmerzen haben. Nur das Gesicht von der einen Statue ist irgendwie wachsam mit einem Anflug eines Lächelns. Sie steht an einer Art Pult, auf dem ein Pergament aus Stein liegt. Wer sich dieses Schriftstück näher ansieht, wird mit Mühe erkennen können, dass unter einer Art Überschrift fünf Namen stehen. Es sind noch fünf weitere Statuen auf den Sockeln. Zufall?

Tore des Drachenordens[2]

Der Raum war fast 14 Meter lang und breit. Er war achteckig angelegt und in der Mitte befand sich ein weiteres Achteck, dass mit einem Rahmen aus Gold in den Boden eingelassen war. In jeder Ecke war eine Vertiefung und auch in der Mitte des kleinen Achtecks war so eine Vertiefung. Neben jeder Vertiefung war eine Zahl in den Boden eingraviert. Es waren die Zahlen 1 bis 8 in der alten Schrift des Ordens.

Einzelnachweise

  1. Straßenbau Die Straßen des Reiches sind entsprechend den Bauvorschriften für römische Straßen erbaut.
  2. Richard Schwartz: Das Geheimnis von Askir

Weblinks

https://de.wikipedia.org/wiki/Römerstraße