Militär

Aus Die Welt von Tir Draco'Nis
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In ersten Tagen gab es kein Militär. Die ersten Völker lebten in Frieden miteinander. Erst als die Orks kamen, wurden Armeen aufgebaut. Zuerst hatte jedes Volk seine eigene Armee. Es gab kein gemeinsames Vorgehen gegen die Feinde. Erst als der Drachenorden gegründet wurde mit den Drachenreitern, gab es eine gemeinsame Streitmacht. Diese wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu organisiert, bis sie in der Legion des Drachenordens aufging. Nach der Auflösung des Drachenordens herrschte ein Machtvakuum. Dieses wollten die verschiedensten Kriegsfürsten mit ihren Heeren ausfüllen. Auch die einzelnen Königreiche haben aufgerüstet. Aus der Asche der einstigen Legion ging ein neuer Stern auf der Templerorden. Im Zeichen des Tatzen Kreuzes wurde eine neue Armee aufgestellt, die die Sicherung der Handelsstraßen übernahm. Sie hielt sich vorerst aus allen Landesstreitigkeiten heraus. Schließlich baten die anderen Völker, den Orden immer wieder um Hilfe. So manche menschliche Herrscher schlossen sich an, und baten auch den Orden um Hilfe. Dies hatte zur Folge, dass der Orden immer mehr an Bedeutung gewann und seine Armee immer weiter aufstockt. Natürlich wurde nie die Truppenstärke der alten Legion erreicht. Weiterhin gab es die verschiedensten Söldnergruppen und Räuberbanden. Auch jedes Königshaus hatte seine Armee. Doch unter dem ersten Hochkönig der Menschen wurden neue Verträge mit den anderen Völkern geschlossen. Der Friede kehrte ein und mit ihm die Wiederbelebung des Drachenordens.

Das Militär auf Tir Draco’Nis ist sehr unterschiedlich gewesen in den Jahrtausenden. Von einzelnen Armeen über die Soldaten des Drachordens bis hin zu der Armee des Hochkönigs. Im Folgenden sind die wichtigsten Gruppierungen dargestellt.

Die Drachenlegion

Geschichte

Die Kriege forderten viele Opfer unter den Völkern. Der Drachenorden konnte allein mit Drachenrittern nicht helfen. Eine Versammlung mit allen Völkern wurde vom Drachensenat einberufen. Nach tagelangen Debatten stand ein Entschluss fest. Es musste eine Struktur geschaffen werden, die einen gemeinsamen Aufbau und eine standardisierte Ausbildung benötigt. Die Legion war geboren. In den folgenden Jahren haben Militärs aus allen Völkern dabei geholfen, die Legionsvorschriften zu verfassen. Die Drachen halfen dabei, indem sie besondere Ringe schufen, die einen geeigneten Offizier erkennen.

Es vergingen dennoch weitere Jahrzehnte, bis alle mit dem Ergebnis einverstanden waren. Der oberste Kommandant der Drachenritter übernahm auch den Posten des obersten Befehlshabers der neuen Legion des Drachenordens im Range des Magister Militium. Unter ihm soll es fähige Offiziere geben, die ihm im Alltag entlasten und die Organisation der Legionen übernehmen. Die Ausbildung eines Legionärs dauert einige Jahre. Die Drachen halfen auch beim Aufbau der Schmieden für die Ausrüstung. Magier der Elfen und Zwerge taten ihres, um die Ausrüstung zu vervollkommnen. Nach weiteren 10 Jahren standen dem Orden die ersten 20 Legionen in Kriegsstärke zur Verfügung. Die Schmieden arbeiteten weitere und so konnte die Zahl in den darauf folgenden 100 Jahren auf 45 ausgeweitet werden.

Die Aufgabe der Legion war es, die Völker der bekannten Welt zu Beschützen. So kämpften sie immer an der vordersten Front für die Lebenden, die Heimat und dem Pantheon. Zur Legion gehörten alle Völker. Es war egal wo du herkamst. Es kam auch vor, dass Gerichte Verurteilte zur Legion schickten, damit sie ihre Taten wieder gut machen konnten zum Wohl der Allgemeinheit. Viele sahen es als zweite Chance und nutzen diese auch.

DER BEKANNTESTE WAR DER HALBELF JARAD’DORK. ER SOLLTE HINGERICHTET WERDEN FÜR SEINE TATEN. DAS GERICHT ENTSCHIED, IHN ZUR LEGION ZU SCHICKEN. WIEDERWILLIG TRAT ER SEINE AUSBILDUNG AN UNS 30 JAHRE SPÄTER WAR ER LEGATUS DER 30 LEGION DES ORDENS UND VERDIENTER SOLDAT. ER HAT ALL SEINE SCHULD BEGLICHEN UND WURDE VOM ELFENGERICHT ALS REHABILITIERT EINGESTUFT. DANACH WURDE ER SOGAR ZUM BARON ERNANNT. SEINE FAMILIE FÜHRT SEITDEM EINEN DRACHEN IM WAPPEN UND IST NOCH IMMER HOCH ANGESEHEN UNTER DEN HALBELFEN.

Jahrhunderte diente die Legion dem Wohl aller.

Den selbsternannten Kaiser der Menschen störte es, dass die Legion unabhängig agierte und er wollte sie, wie den Drachenorden auch, unter sein Banner stellen. Die Führer der Legion und des Ordens weigerten sich, dem Kaiser die Treue zu schwören und alle Nichtmenschen aus den Diensten zu entlassen. Die Ordensmitglieder konnte er nicht töten. Die Führung der Legion leider schon.

Doch das Kommando der Legionen war darauf vorbereitet. So schnell wie die Drachenritter und Drachen verschwanden, verschwand auch die Legion. Das Material wurde in den Legionseinrichtungen eingelagert und versiegelt. Die Soldaten wurden entlassen. Der Kaiser und seine Getreuen fanden alle Legionslager leer vor. Die Waffen und Ausrüstungsgegenstände fanden sie nie.

Viele der Offiziere organisierten sich später im neuen Templer Orden, der im Kleinen die Aufgaben der Legion weiterführte.

Symbole

Da es sich bei der Legion um die Soldaten des Drachenordens handelte, war es naheliegend, dass Drachen das Banner und die Standarten zierten. Das Rot des Feuers war die Farbe der Legion.

Dienst

Jeder, der in die Legion eintrat verpflichtete sich für fünf Jahre Dienst nach der Ausbildung. Also 8 Jahre in der Legion. Bei Eignung erhielt jeder Rekrut ein Wagenrad für die Aufnahme. Sollte ein Legionär im Kampf fallen, erhielt die Familie den Sold ausgezahlt, den er für die Zeit erhalten hätte, bis seine Dienstzeit beendet wäre.

Bauten und Gebäude

Sie hatten verteilt auf der Welt Legionslager. Jede Legion in Kampfstärke ca. 40.000 Mann wohnte dort. Familien und Handwerker hatten davor Ihre Häuser. Es waren kleine Städte, die von Bauern versorgt wurden, die auch in der Nähe ihre Höfe hatten.

In Friedenszeiten waren immer dieser Lager voll ausgestattet.

Neben den Lagern gab es sogenannte Wegestationen. In so einer Wegestation war ein Manipel untergebracht, also ca. 200 Mann. Diese Stationen waren immer gleich aufgebaut. Sie bestand aus einem dicken Steinmauerwerk und war aufgebaut wie eine stark befestigte Festungsanlage mit einem Wehrturm. Jede dieser Stationen war einer Hauptstraße gelegen.

Was keiner wusste war, dass die Hauptstraßen entlang einer magischen Linie verliefen. Diese ermöglichte der Legion per Tore Mensch und Material schnell von einem Ort zu einem anderen zu schicken. Diese Tore wurden gesteuert durch verschiedenfarbige magische Steine. Die kleineren Steine waren für die Personentore und die größeren Steine für die Materialtore. Jede Legion hatte mehrere solcher Säckchen und ein Torbuch. In diesem Buch waren die Kombinationen der Steine für die einzelnen Tore eingetragen. 7 Steine wurden benötigt, um die Zieladresse zu legen. Der 8. Stein, eine weiße Perle aktivierte das Tor.

Verordnungen des Drachensenats:

Der Rat des Drachenordens kümmert sich um die Belange der verbündeten Ländereien. Die Ritter fungieren als Richter der Unterdrückten und setzen das Weltrecht durch, welches durch die alten Völker und die Götter geschlossen wurde. Die Legion kümmert sich um die Handelsstraßen, zu deren Schutz Wegestationen errichtet werden. Diese Wegestationen liegen auf den magischen Energielinien, damit diese durch ein Tornetz miteinander verbunden werden können.

Zum Schutz der verbündeten Lande gegen die dunklen Kreaturen, wir die Legion in Garnisonen untergebracht und ausgebildet. Ihr obliegt die Verteidigung.

Ein Legionär kann nicht bestraft werden, wenn er im Kampf den Gegner tötet. Sei es im Krieg oder bei Auseinandersetzungen. Nur bei vorsätzlichen Mord ist der Legionär zu bestrafen. Er ist auch nicht zu bestrafen, wenn er hilflose verteidigt. Oder für einen der Götter des Pantheons kämpft. Solange ein Legionär, der nicht im Dienst ist, sich an die Gesetze hält, kann er nicht vom Legionsgericht dafür belangt werden.

Erlasse des Hochkönigs, 3530

Der Drachenorden darf seine Aufgaben wieder aufnehmen:

  • Suche nach neuen Schülern
  • Suche nach neuen Drachenrittern
  • Ausbildung von Schülern an der Ordensschule
  • Ausbildung von Heilern
  • Ausbildung von Kriegern
  • Ausbildung von Gelehrten
  • Ausbildung von Magiern
  • Ausbildung von Drachenrittern

Der Drachenorden erhält seine Befugnisse wieder, wie diese vor der Auflösung des Ordens waren.

Der Legionskommandant und oberster Ordensbruder wird zum Berater des Hochkönigs und des Rates der verbündeten Reiche ernannt. Zusammen mit dem Abgesandten des Drachensenats berät er diese.

Die Drachenritter erhalten auch ihre alten Befugnisse wieder zur Wahrung des Friedens.

Die Drachenlegion wird nicht mehr im vollem Umfang ihre alten Befugnisse erhalten. Ihr werden die alten Wegestationen übertragen zum Schutze der Handelswege. Außerdem wird der Legion gestattet, fünf Legionen in Friedensstärke wieder auf zu bauen.

Der Drachenlegion wird die Verwaltung der neuen vereinten Armee übertragen. Zusammen mit dem Templer Orden übernimmt sie die Ausbildung der neuen Rekruten sowie die Beschaffung und Wartung der Liegenschaften der Streitkräfte der drei Truppen.

Die Drachenlegion darf im voller Stärke nur im Kriegsfall eingesetzt werden, durch den Beschluss des Rates der verbündeten Reiche.

Welche Legionen der Drachenorden wieder aufleben lässt, bleibt ihm zu überlassen. Der Hochkönig geht davon aus, dass die Legion bei Drachenfels wieder aufgestellt wird, die legendäre XIII Legion. Drachenfels erhält seinen alten Status als Ordensstadt zurück und Heimat der Drachenritter.

Die Drachenritter

Die Drachenritter des Drachenordens waren ganz besondere Personen. Sie waren fähig in Magie, Heilkunst, Kampf und Wissen. Zusammen mit ihren Drachen waren sie die Friedenswächter, Botschafter und Gesandte der Völker.

In Kriegszeiten unterstützen sie die Legionen im Kampf aus der Luft oder als Aufklärung. Mit der Auflösung des Drachenordens wurden auch die Drachenritter aufgelöst.

Nach der Wiedereinsetzung durch den Hochkönig, sind die Drachenritter zurückgekehrt.

Der Orden der Templer

Dieser Orden entstand einige Zeit nach der Auflösung des Drachenordens und den zugehörigen Legionen. Was keiner vermutete war, dass dieser Orden vom Drachenorden gegründet und auch geleitet wurde und bis heute wird.

Der Orden übernahm in kleiner Version die Aufgaben der ehemaligen Legionen. Im Laufe der Zeit wurde der Orden immer weiter aufgebaut und erweitert. Die Veteranen der Legionen wurde Zug um Zug in den Orden geholt.

Schließlich konnte der Tempelritterorden ein Drittel der Wegestationen übernehmen und stellte 4 Legionen in Kriegsstärke zur Unterstützung der Völker.

Der Orden brachte ein neues Legionsbuch heraus. Die alten Strukturen wurden geändert und auch die Größe einer Legion wurde geändert. So betrug diese nur noch ca. 15.000 Mann inkl. Tross. Die alten Rangbezeichnungen wurden auch nicht übernommen und neue wurden hergenommen, um sich noch weiter abzugrenzen.

Die Offiziersringe hingegen sind geblieben, in abgewandelter Form. Die magischen Rüstungen der Drachenlegion wurden zu den Rüstungen der Tempelritter.

Die Ränge

  • Soldat
  • Korporal
  • Sergeant
  • Fähnrich
  • Leutnant
  • Hauptmann
  • Major
  • Obrist
  • General
  • Generalfeldmarschall

Die Offiziersringe

Symbol eines Tatzenkreuzes in der Mitte mit den Steinen außen herum, die den Rang symbolisieren.

Die Armeen der Völker

Nach der Auflösung der Legionen sorgten sich alle Völker und Gruppen um ihre Sicherheit. Sie versuchten auch die Veteranen der Legion für sich zu gewinnen. Es gelang teilweise auch und die Armeen der Reiche wurden wie die alten Legionen aufgestellt. Natürlich nicht so umfangreich.

Die einzelnen Reiche konnten sich gerade mal eine Legion mit 3.000 bis 5.000 Mann leisten. Die alten Legionslager wurden teilweise genutzt. Doch der Großteil verfiel irgendwann. Die Reiche waren Glücklich, dass es den Tempelorden gab, der sie in Krisenzeiten unterstützen.

Der erste Hochkönig sorgte wieder dafür, dass die Armeen einheitlich waren. So gab es wieder eine Legionsnummer für jede Legion und somit auch für das Soldgelt. Die Reichshauptstadt übernahm die Prägung des Soldes für jedes Reich und führte entsprechend Buch über die Ausgaben.

Die neue Legion

Nach dem ersten Krieg merkte der Hochkönig, dass verschiedene Armeen im Krieg nicht das wahre sind. Zur Verteidigung des Reiches muss eine Armee her, die unter einem Kommando steht. Sehr zum Unmut der anderen Reiche wurde eine neue Legionsverordnung herausgegeben. Jedes Reich, welches unter dem vereinten Banner lebt, stellt Soldaten für die neue Legion. Der Templerorden wurde zu Rate gezogen, wie so ein gewaltiges Vorhaben sinnvoll umzusetzen ist. Der Hochkönig hoffte, dass die Ritter des Ordens ihm dabei helfen können.

Der Ritterorden griff auf die alten Legionshandbücher zurück und präsentierte dem Hochkönig die Legionsverordnung des Drachenordens. Dieser las die dicken Wälzer durch und war begeistert. Diese alte Verordnung sollte dem Reich helfen, die alte Schlagkraft wieder zu erlangen.

So Berufte der Hochkönig die Ritter als Berater und als die ersten Generäle, mit neuem Titel Legaten.

Zum zweiten und größtem Krieg gegen die dunklen war die neue Legion so groß wie damals, vor der Auflösung der alten Legion. 20 Legionslager waren wieder in Betrieb mit bis zu 20.000 Legionären pro Lager. Außerdem wurden fünf Legionen für den Krieg zusätzlich aufgebaut.

Nach dem Sieg wurden von den 25 Legionen 10 ausgemustert und die anderen 15 auf Friedensstärke (Halb so groß) reduziert. Die Legionslager wurden immer in Schuss gehalten, so dass im Notfall alle 20 Lager wieder auf volle Stärke hochgefahren werden konnten.

Das neue Wehrgesetzt sollte auch dazu beitragen. Jeder, der wollte, ob Mann oder Frau zwischen 18 und 25 Jahren, konnten sich für fünf oder zehn Jahre den Legionen anschließen. Nach ihrer Dienstzeit hatten sie einen größeren Status in der Gesellschaft. Sollte ein neuer Krieg ausbrechen, so wurden alle, die ihren Jahresdienst verrichtet hatte, zu den Waffen gerufen und dienten als Veteranen in den Legionen. So wurde sichergestellt, dass immer genügend Legionäre ausgebildet wurden. Die Ausbildung eines Legionärs dauert drei Jahre und kostet ca. 1.000 Goldmünzen. Eine Investition, die sich auf Dauer rechnet. Legionäre werden immer mal benötigt.

Wenn Langzeitstellen besetzt werden mussten, konnte sich jeder der Zeitlegionäre darauf bewerben. Ist einer in den fünf Jahren gestorben, so erhielt die Familie den Sold für die restliche Dauer der Dienstzeit sowie eine Entschädigung von 5.000 Gold und dem Status einer Veteranenfamilie.

Der Adler wurde als Symbol für die Legion gewählt.

Ausrüstung

Die Ausrüstung der neuen Legionen stammt aus den Materiallagern der alten Legion des Drachenordens. Dank der Magie war alles noch in sehr gutem Zustand. Auch die alten Schmieden standen noch und konnten durch die Magiergilde wieder angeworfen werden. Die Lanzen, Schwerter, Dolche, Helme, Schilde, Leder- und Plattenrüstungen aus alter Zeit wurden hergenommen. Durch die Magie auf den Rüstungen verschwand das Drachensymbol und der Adler tauchte auf.

Die Lanze des Glaubens

In der Zeit nach der alten Legion gab es viele Übergriffe auf die Landbevölkerung und gläubige Einrichtungen wie Tempel oder Klöster. Die Religionsgemeinschaft der Glaubensrichtungen hatte sich entschieden, eine eigene Tempelwache aufzubauen. Egal welcher Tempel es ist, oder welchem Gott die Einrichtung geweiht wurde, die Tempelgarde soll für deren Schutz sorgen. Die Soldaten in den grünen Uniformen waren treue und gläubige Personen aus allen Völkern und Bevölkerungsschichten. Die Ausbildung übernahm der Templerritterorden. Er erhielt auch im Geheimen die Aufsicht über diese Garde. Natürlich wussten davon immer nur der oberste Priester des Glaubens und der Glaubensrat.

  • Soldat
  • Offizier
  • Komtur
  • Ritter
  • Kommandeur
  • Offizierkomtur
  • Ritterkomtur
  • Großoffizier
  • Ordensmarschall
  • Großkomtur
  • Hochmeister